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Startveranstaltung

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Über 120 Teilnehmer informierten sich über diese Alternativkultur

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35 Hektar Hanfanbau Fläche

In der Ökoregion Kaindorf gab es erstmals größere Flächen an Hanf.

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Auf 35 Hektar konnte man diese hochinteressante Kultur hier erstmals in größeren Umfang bestaunen. Diese Kultur ist deshalb so interessant, weil sie sehr extensiv geführt werden kann, es ist keinerlei Pflanzenschutz erforderlich und die Nährstoffe werden auch aus den tieferen Bodenschichten entnommen. Hanf passt hervorragend in unsere maisbetonte Fruchtfolge und zählt zu den 25% Alternativkulturen gemäß ÖPUL-Programm. Der Deckungsbeitrag ist für eine derart extensive Kultur relativ hoch und beträgt in günstigen Jahren rund 1.000€ pro Hektar. Forciert wird diese Kultur von der Ökoregion Kaindorf aber auch aus folgenden Gründen:

  • Idealer Fruchtfolgepartner und unterstützt somit den Humusaufbau
  • Hanfstroh wird zu Dämmplatten verarbeitet und zählt zu den ökologischsten Dämmstoffen, da zu 100% recyclbar.
  • Die Hanfnuss zählt zu den gesündesten Kernen und enthält neben Vitamin E vor allem eine Reihe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-6 und Omega-3 Fettsäure). Die Hanfnuss kann zu den unterschiedlichsten Speisen und Ölen verarbeitet werden.

17 Bio- und Konventionelle Landwirte auf

Das Projekt wurde von Hanfland durch Michael Hagenauer betreut. Es gab regelmäßige Feldbegehenung. 
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Feldbegehung bei Fritz Rauer
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Begehung der Trockenanlage