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Danke!

Es gilt hunderten Helfern zu danken!

Rund 300 Personen von über 20 Vereinen bzw. Organisationen haben unentgeltlich und viele Stunden gearbeitet, um diese großartige Veranstaltung über die Bühne zu bringen:

Die Katholische Frauenbewegung der ESV Wagenbach und der Elternverein aus Ebersdorf, aus Hofkirchen der Eisstockverein, der Fußballverein, die JVP und der Verein Ballon WM 2008, aus Kaindorf der Männergesangsverein, der Kameradschaftsbund, der Fußballverein und der Eisstockverein, aus Hartl die JVP, der Eisstockverein und der Singkreis, aus Tiefenbach der Eisstockverein und die JVP, aus Dienersdorf der Tennisverein und der Fußballverein.

Besonders hervorzuheben sind auch die drei Freiwilligen Feuerwehren aus Ebersdorf, Kaindorf und Tiefenbach, die 80 Leute für die permanente Streckensicherung gestellt haben. Ebenso zu nennen sind die Marktmusikkapelle Kaindorf, der Pfarrgemeinderat, die Lehrerinnen und Schülerinnen der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, der Streckendienst, die Reinigungskräfte, die umsichtigen Gemeindearbeiter, die vor und nach dem Rennen zur Verfügung standen und viele weitere ehrenamtliche Helfer des Vereins Ökoregion Kaindorf.

Es hat alles wunderbar geklappt und wir bedanken uns bei allen oben angeführten Vereinen und Personen sehr herzlich. Sie haben sich die sich die Zeit genommen und sind bis zu 24 Stunden lang zur Verfügung gestanden. Die Veranstaltung hat gezeigt, was wir gemeinsam bewegen können!

Unser Dank gilt auch allen Sponsoren. Die heimischen Firmen Schirnhofer, Herbsthofer und Zach haben zudem noch viele Mitarbeiter für den Auf- und Abbau zur Verfügung gestellt.

Prominenten-Statements

„Ich fahre persönlich sehr gerne mit dem Rad und hoffe, dass der Bezirk Hartberg in zehn Jahren der Radlerbezirk der Steiermark ist. Diese großartige Veranstaltung wird dazu ihren Beitrag leisten."

Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer

„Derartige Events haben einen riesigen Einfluss zur Bewusstseinsbildung der Bevölkerung. Viele Leute werden zum Radfahren animiert und bleiben dabei. Das Rad ist eine kostengünstige und gesunde Alternative, um von A nach B zu kommen. Wir wollen das Fahrrad als kostengünstiges und umweltfreundliches Verkehrsmittel für jeden Zweck fördern. Es gilt, die Infrastruktur für die Radfahrer auszubauen, etwa mit Abstellplätzen für die Radler oder verpflichtenden Radabstellplätzen im Rahmen des Wohnbaues."

Kristina Edlinger-Ploder, Verkehrslandesrätin

„Ich bin ein passionierter Radler und fahre mit dem Rad, sobald ich Zeit habe. Es ist eine Gelegenheit, den Kopf freizubekommen. Bei dieser Veranstaltung geht es nicht nur um ein Radrennen, sondern es macht die Ökoregion bekannt. Und als Gesundheitslandesrat kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass „fest strampeln" immer gesund ist.

Helmut Hirt, der Gesundheitslandesrat ist von seiner Heimatstadt Hartberg mit dem Rad nach Kaindorf gekommen und fuhr damit auch wieder nach Hause.